Neues auf: www.duisburg-niederrhein.igbau.de


IG BAU setzt Weihnachtsbonus für Gebäudereinigung durch

Zum ersten Mal für 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein: Heiligabend oder Silvester frei

Das Anstoßen auf die Feiertage kann so oder so aussehen: im Job – oder ganz privat. Für Gebäudereinigerinnen gilt: Sie haben entweder Heiligabend oder Silvester frei. Dafür hat sich die IG BAU als Gewerkschaft der Reinigungskräfte stark gemacht.
© IG BAU
12.12.2019
Für die größte Handwerkssparte in Duisburg und am Niederrhein ist es ein besonderer Advent: Zum ersten Mal werden die rund 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein einen Weihnachtsbonus bekommen. Sie haben in diesem Jahr Heiligabend oder wahlweise den Silvestertag als bezahlten Arbeitstag frei. Das teilt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Duisburg-Niederrhein mit. „Von der Gebäudereinigerin über den Glas- bis zum Industriereiniger – wer trotzdem arbeitet, erhält als Weihnachtsprämie für diesen Tag einen 150-prozentigen Lohnzuschlag. Übrigens: Das gilt auch für den 24. oder 31. Dezember im nächsten Jahr“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Karina Pfau.  weiterlesen

IG BAU: Betriebe in Duisburg und am Niederrhein genauer unter die Lupe nehmen

Duisburger Zoll kontrollierte 151 Baufirmen im ersten Halbjahr

Besuche des Zolls auf der Baustelle enden oft mit Ermittlungsverfahren und Bußgeldern. Mit Blick auf das Ausmaß von Schwarzarbeit und Lohn-Prellerei fordert die IG BAU noch mehr Kontrollen in der Branche.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 21.11.2019
Schwarzen Schafen das Handwerk legen: Im Kampf gegen illegale Machenschaften auf dem Bau fordert die Gewerkschaft IG BAU mehr Zoll-Kontrollen in Duisburg und am Niederrhein. Obwohl die Zöllner einen Schwerpunkt auf die Branche legten, gerate nur ein kleiner Teil der 1037 Baufirmen in Duisburg und am Niederrhein ins Visier der Beamten, kritisiert Karina Pfau.  weiterlesen

IG BAU Duisburg-Niederrhein informiert über aktuelle Öffnungszeiten

Hilfe für Bauarbeiter und Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein

„Gerade in kleinen Handwerksbetrieben liegt einiges im Argen“: Karina Pfau, Bezirksvorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein, ruft Beschäftigte in der Region auf, sich bei Problemen an die Gewerkschaft zu wenden.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 08.11.2019
Offenes Ohr für die Belange von Bauarbeitern & Co.: Wer in Duisburg und am Niederrhein auf dem Bau, in der Gebäudereinigung oder in der Forst- und Landwirtschaft arbeitet, kann sich bei Problemen im Job an die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt wenden. Bei der IG BAU Duisburg-Niederrhein bekommen Beschäftigte außerdem Infos zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zur beruflichen Fortbildung, ebenso wie Service-Tipps vom Urlaub bis zur Versicherung.  weiterlesen

IG BAU ruft Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein zur „Job-Klima-Pause“ auf

Am 20. September im Betrieb Zeichen für Klimaschutz setzen

Der Gebäudesektor trug im vergangenen Jahr mit 117 Millionen Tonnen einen großen Teil zur deutschen CO2 -Bilanz bei. Die IG BAU sieht ein erhebliches Einsparpotential durch energetische Sanierungen – und ruft als Umweltgewerkschaft zum Klima-Protest am 20. September auf.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 12.09.2019
Zeit fürs Klima am Arbeitsplatz: In den rund 27800 Betrieben in Duisburg und am Niederrhein sollen Beschäftigte am 20. September ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen. Dazu ruft die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf. „Am internationalen Protesttag können auch Arbeitnehmer vor Ort mitmachen – und zum Beispiel eine längere Mittagspause einlegen. Eine Job-Klima-Pause wäre ein wichtiges Signal. Denn das Thema geht jeden etwas an“, sagt die Bezirksvorsitzende der Umweltgewerkschaft, Karina Pfau. Es sei „höchste Zeit“, sich auch im Beruf über Themen wie Erderwärmung und CO2 -Bilanz auszutauschen. Welche Folgen der Klimawandel bereits jetzt habe, zeige sich an der Forstwirtschaft und den verheerenden Schäden in den heimischen Wäldern. Dürre, Unwetter und Schädlinge setzten den Bäumen in bisher unbekanntem Ausmaß zu. „Von der Fahrgemeinschaft zur Baustelle bis hin zur Sanierung undichter Bürofenster gibt es eine Menge, was man in Sachen Klimaschutz tun kann“, so Pfau.  weiterlesen

Löhne im Garten- und Landschaftsbau steigen um 5,75 Prozent

3060 GaLa-Bauer in Duisburg und am Niederrhein bekommen ab sofort mehr Geld

Lohn-Plus im Garten- und Landschaftsbau: Ab August bekommen die Beschäftigten mehr Geld, so die Handwerksgewerkschaft IG BAU.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 18.08.2019
Sie bauen Spielplätze, pflastern Wege und pflegen Parks: Für ihre Arbeit bekommen die 3060 Garten- und Landschaftsbauer in Duisburg und am Niederrhein jetzt mehr Geld. Ab August steigen die Löhne um 3 Prozent. Ein gelernter GaLa-Bauer hat damit am Monatsende rund 83 Euro mehr auf dem Lohnzettel. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Im Juli kommenden Jahres gibt es ein weiteres Plus von 2,75 Prozent.  weiterlesen
Nora Warschewski
© DGB Niederrhein
Duisburg, 02.08.2019
Die DGB Jugend am Niederrhein verfolgt mit Sorge die anhaltenden Angriffe, insbesondere der AfD, auf Lehre, Forschung und praktische Arbeitsfelder. Die jungen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter an der Hochschule Rhein-Waal engagieren sich für eine freie und solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Sie stellen sich damit klar gegen jeden Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in der Hochschullandschaft zur Wehr.  weiterlesen
Duisburg, 24.07.2019
Wie in der Schulzeit darauf zu hoffen, dass das Thermometer im Laufe des Tages so hoch steigt, das es Hitzefrei gibt? Können Arbeitnehmer_innen leider nicht, da es keinen rechtlichen Anspruch auf „Hitzefrei“ gibt. „Dennoch gibt es Regeln und Vorschriften, wie die Beschäftigten vor zu hohen Temperaturen geschützt werden müssen“, erklärt Fabian Kuntke von der DGB Jugend Niederrhein. Die Grundlage hierzu ergibt sich aus der Arbeitsstättenverordnung und der damit verbundenen Arbeitsstättenregel. „Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, in Arbeitsräumen eine gesundheitlich zuträgliche Temperatur zu gewährleisten. Nach der Arbeitsstättenregel (ASR 3.5) soll der Arbeitgeber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, wenn die Außenlufttemperatur über 26 °C beträgt“, erklärt Fabian Kuntke und führt weiter aus: „Erst wenn die Raumtemperatur die Marke von 30°C überschreitet, muss der Arbeitgeber tätig werden und wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Belastung der Beschäftigten zu verringern. Außerdem muss der Arbeitgeber auf besonders gefährdete Beschäftigte wie Jugendliche, Ältere, Schwangere oder stillende Mütter achten. Auch wer besonders schwer körperlich arbeitet, hat Anspruch auf entsprechende Erleichterungen.“  weiterlesen